Nov
05
2007
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Kokosnusszucker - Produktion hat begonnen

Was lange währt, wird endlich gut. Seit Mitte des Jahres war die Produktion von Kokosnusszucker geplant, nun ist diese Produktion endlich angelaufen. Cocovida erhielt dafür fachliche Unterstützung der PCA (Philippine Coconut Authority). Erlene Manohar and Chivit Gulle-Navalles haben uns dabei unterstützt, Chivit Gulle-Navalles ist eine Expertin rund um das Thema Kokosnusszucker. Sie haben einen langen und beschwerlichen Weg auf sich genommen um zu zeigen wie man aus der Kokosnuss Zucker herstellt. Wenn man den Dreh dann einmal raus hat, wird es schon viel einfacher.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist der sog. Glykämische Index, dieser gibt in Zahlen die blutzuckersteigende Wirkung der Kohlenhydrate bzw. der Lebensmittel an. Dabei wird die bluzuckersteigernde Wirkung von Traubenzucker als Referenzwert (100) angenommen.

Ein paar Lebensmittel und deren glykämischer Index (Wert in Klammern):

Gelatine (0)
Sauerkraut (15)
Magerquark (20)
Cocovida - Kokoszucker (35)
Haferflocken (40)
Vollkornmehl (40)
Yams (50)
Schokolade (52)
Spaghetti gekocht (55)
Cola (70)
Kartoffelbrei (73)
Cornflakes (85)
Pommes Frites (95)
Traubenzucker (100)

Aus der nicht vollständigen Liste ist ersichtlich, dass Kokosnusszucker einen doch verträglichen Glykämischen Index hat und damit einige andere Lebensmittel doch weit hinter sich lässt.

Auf den glykämischen Index wird inzwischen auch schon bei vielen Diäten geachtet, z.B. die Montignac-Methode, die Glyx-Diät und die Logi-Methode.
Ist der glykämische Index größer 70, wird diesesLebensmittel bei den o.g. Diäten als schlecht eingestuft, ein Wert zwischen 50 und 70 wird mittelmäßig bewertet und alles unter 50 ist Gut. Die Montignac-Methode zieht die Grenzen noch enger. Hier sind Werte über 50 schlecht, 35 bis 50 gut und alles unter 35 wird als sehr gut eingestuft.

Dies bedeutet, dass man keine Bedenken haben muss, wenn man eine Diät macht und dabei auch den Glykämischen Inde (kurz: Glyx) achtet, und Kokosnusszucker zu sich nimmt.

Der Cocovida-Kokosnusszucker wird in den nächsten Wochen auch in Deutschland im Shop von Cocovida erhältlich sein.

Okt
31
2007
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Transfettsäuren – die bösen Fette !!!

Es gibt gute und böse Fette und zu allem Überfluss gibt es dann noch Transfette. Transfettsäuren erhöhen die Triglyceride und die LDL-Cholesterinwerte (schlechtes Cholesterin), sie senken die HDL- Cholesterinwerte (gutes Cholesterin). Außerdem erhöhen sie das Risiko für koronare Herzerkrankungen und an Diabetes Mellitus Typ II zu erkranken. Es gibt inzwischen viele wissenschaftliche Studien, welche die Wirkung von Transfetten auf den menschlichen Organismus untersucht haben.
Es gibt verschiedene Transfette, die man noch unterscheiden muss, zum Teil kann der menschliche Organismus diese abbauen (z.B. Vaccensäure, diese entstehen im Magen von Wiederkäuern).

Wie entstehen Trans-Fettsäuren?

Sie entstehen unter anderem im Magen von Wiederkäuern, wobei sie dort max. 5% betragen. In industriell gehärtetem Fett kann der Anteil an Transfettsäuren bis zu 70% betragen, sie entstehen auch bei der industriellen Härtung von Pflanzenölen, außerdem können sie auch durch die Erhitzung von Fetten entstehen.

Die so gehärteten Öle sind billig und werden nicht ranzig.

Wo kommen Transfettsäuren vor?

Transfette können in sehr vielen Lebensmitteln gefunden werden, z.B. Tiefkühlkost, Margarine, Backwaren, Snacks, Rindfleisch, Lammfleisch, Fisch. Pflanzliche Fette sind von Natur aus praktisch frei von Transfettsäuren.

In verschiedenen Ländern, z.B. den USA, Kanada, Argentinien und Uruguay. In Dänemark sind Lebensmittel verboten, in denen die Transfette mehr als 2% des Fettanteils ausmachen. Leider ist die Europäische Union noch nicht soweit, es wurde für die Mitgliedsstaaten noch keine Gesetzgebung veranlasst, wie mit Transfetten umzugehen ist.

Es gibt jedoch schon einige Lebensmittelhersteller, die das Problem erkannt haben und die künstliche Trans-Fettsäuren durch eine Mischung aus flüssigen Ölen mit festen natürlichen Fetten aus Palm-, Palmkern- und Kokosfett ersetzen.

Sie sollten auf jeden Fall sehr vorsichtig sein, wenn Sie bei Lebensmitteln auf der Verpackung oder dem Produkt hydrogeniert oder hydrogenated lesen können, denn dann könnten dort Transfette enthalten sein.

Hier zeigt sich mal wieder, dass die vielmals vorhandene „Geiz ist Geil – Mentalität“ nicht immer positiv für uns ist, denn gute Qualität hat halt immer noch ihren Preis.

Kokosnussöle, die nach der ANH-Methode hergestellt wurden, enthalten garantiert keine schädlichen Transfette.

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